Praktikum
(m/w/d)
Dann ist die Lebenshilfe für die Grafschaft genau das Richtige für dich.
Während deines Praktikums bei uns tauchst du in die vielseitige Welt der Ergotherapie ein – eine Mischung aus kreativem Arbeiten, gezielter Förderung und echter Zusammenarbeit mit Menschen. Du lernst, wie ergotherapeutische Befunderhebungen ablaufen, wie Therapieziele entstehen und wie man sie Schritt für Schritt in der Praxis umsetzt. Dabei darfst du beobachten, anleiten, ausprobieren und eigene Ideen einfließen lassen.
Ob bei motorischen Übungen, kreativen Aufgaben, alltagsnahen Trainings oder spielerischen Lernangeboten – du erlebst, wie unsere Klienten und Klientinnen durch deine Unterstützung neue Fähigkeiten entdecken und mehr Selbstständigkeit gewinnen. Hierbei sieht jeder Tag ein bisschen anders aus.
Gleichzeitig bist du Teil eines interdisziplinären Teams: Du blickst über den Tellerrand, lernst die Zusammenarbeit mit Logopädie und Physiotherapie kennen und erfährst, wie wichtig Austausch, Kommunikation und ein gemeinsamer Blick auf die individuellen Ziele sind. So wird dein Praktikum zu einer wertvollen Mischung aus Fachwissen, Empathie und echter Praxis.
Die schulische Ausbildung findet zum Beispiel an der Berufsbildenden Schule in Nordhorn (BBS) oder der SRH Berufsfachschule in Bad Bentheim statt. Alle weiteren Informationen zu den Aufnahmevoraussetzungen, Unterrichtsfächern, Praxiszeiten etc. findest du auf der Schulhomepage.
Grundsätzlich können sich auch Praktikantinnen und Praktikanten anderer Schulen bei uns bewerben.
Ansprechpartner
Ob allgemeine Frage oder konkretes Interesse – gerne beantworte ich deine Fragen! Per E-Mail oder direkt am Telefon. Natürlich kannst du auch gerne nach Absprache vorbeikommen, um dir deinen zukünftigen Arbeitsplatz anzuschauen.
Assistenz der Bereichsleitung
bmeierkord@lebenshilfe-grafschaft.de Telefon (05921) 8061-530
Unsere Ausbildungs- und Stellenangebote richten sich an alle Menschen – unabhängig von Geschlecht oder religiöser Zugehörigkeit. Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir an einigen Stellen die männliche Form. Das ist eine sprachliche Entscheidung und beinhaltet keine Bewertung.
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