Ausbildung

Koch

(m/w/d)

1
Anzahl Ausbildungs­plätze

3 Jahre

Ausbildungs­dauer

Jährlich zum 01.08.
Ausbildungs­beginn

1. Jahr 1.000 € | 2. Jahr 1.100 € | 3. Jahr 1.200 €

Ausbildungs­vergütung

  • Hast du Lust, jeden Tag etwas Neues auszuprobieren – vom Schneiden bis zum Anrichten?
  • Kannst du dir vorstellen, im Team zu arbeiten und auch mal mit anzupacken, auch wenn’s stressig wird?
  • Hast du Spaß daran, mit frischen Zutaten zu arbeiten und deine eigenen Rezeptideen einzubringen?

Dann ist die Ausbildung zum Koch (m/w/d) bei uns genau das Richtige für dich!

Dein Berufsalltag

Als Auszubildende*r zum Koch/zur Köchin bei der Lebenshilfe für die Grafschaft bist du mittendrin in unserer Küche. Du lernst, wie man frische Zutaten vorbereitet, leckere Gerichte kocht und Menüs zusammenstellt. Dabei geht’s nicht nur ums Kochen – du achtest auch auf Hygiene, planst Arbeitsabläufe und lernst, wie man Lebensmittel richtig lagert.

Das Besondere bei uns: Du arbeitest in unserem Unternehmen, Bistro, Großküche und Cateringservice MahlZeit!, welches täglich viele Mahlzeiten produziert, unter anderem auch für unsere eigenen Einrichtungen. Du lernst, wie man auch bei großen Mengen den Überblick behält – und wie inklusive Teamarbeit funktioniert.

Theorie

Der schulische Teil der Ausbildung findet an ein bis zwei Tagen (je nach Ausbildungsjahr) an der Berufsbildenden Schule in Nordhorn (GBS) statt.

Damit begeisterst du uns

  • Schulabschluss (mindestens Hauptschule)
  • Spaß am Kochen und Interesse an Lebensmitteln
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • Belastbarkeit und Flexibilität
  • Hygienebewusstsein und Sorgfalt
  • Lernbereitschaft und Motivation
  • Freundliches Auftreten

Unsere Nachwuchskräfte berichten

Noch Fragen?

Wir helfen dir gerne!

Ob allgemeine Frage oder konkretes Interesse – gerne beantworten wir deine Fragen! Per E-Mail oder direkt am Telefon.

Vielfältig, unterschiedlich, einzigartig.

Unsere Ausbildungs- und Stellen­angebote richten sich an alle Menschen – unab­hängig von Ge­schlecht oder reli­giöser Zuge­hörigkeit. Zur besseren Les­barkeit ver­wenden wir an einigen Stellen die männ­liche Form. Das ist eine sprachl­iche Ent­scheidung und be­in­haltet keine Bewertung.