Mitarbeiterstories

Torsten

Torsten Bakirci ist kein typischer Quer­­einsteiger – und genau das macht seine Geschichte besonders. Was ihn antreibt? Die Über­zeugung, dass echte Teilhabe und gemein­sames Erleben für alle möglich sein muss. Seine Motivation und sein Weg zeigen, wie vielfältig die Lebens­­hilfe aufgestellt ist.

Nach meinem Sportwissenschaftsstudium mit Schwerpunkt Organisationsentwicklung war ich zunächst beim Kreissportbund tätig. Die Lebenshilfe kannte ich schon durch meinen Zivildienst und meine Frau, die hier im Kitabereich arbeitet. Vor dreieinhalb Jahren habe ich dann den Schritt gewagt und leite seitdem das Projekt „Teil sein, gemeinsam Freizeit erleben“. Mein Einstieg war geprägt von Offenheit, Neugier und dem Wunsch, Inklusion nicht nur als Konzept, sondern als gelebte Realität zu gestalten.

Was mich an meiner Arbeit begeistert, ist die Vielfalt und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Es erfüllt mich, wenn ich Angebote entwickle, die Menschen mit Behinderung Freude bereiten und sie aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben lassen. Besonders schön ist es, zu erleben, wie sich Menschen aus unterschiedlichen Wohneinrichtungen begegnen, gemeinsam Spaß haben und sich einfach wohlfühlen. Das Team, in dem ich arbeite, ist bunt, hilfsbereit und voller Expertise – hier kann jeder seine Stärken einbringen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen.

Die Unternehmenskultur bei der Lebenshilfe ist geprägt von Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und Offenheit für neue Perspektiven. Ich habe gelernt, geduldig zu sein, beharrlich zu bleiben und einfach ich selbst zu sein. Hier bekomme ich auf jede Frage eine Antwort und Unterstützung, egal ob es um berufliche oder private Anliegen geht. Das gibt mir Sicherheit und das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.

Mein Tipp an alle, die überlegen, sich zu bewerben: Traut euch, auch als Quereinsteiger! Die Lebenshilfe ist für alle da – als Dienstleister und als Arbeitgeber. Ich hätte mir gewünscht, diesen Schritt schon früher zu gehen. Für die Zukunft wünsche ich mir, noch viele innovative Projekte umzusetzen – am liebsten bis zum Offboarding in den Ruhestand.